Ein Betriebssystem ist eine Zusammenstellung von Computerprogrammen, welche die Systemressourcen eines Computers wie Arbeitsspeicher, Festplatten oder Ein- und Ausgabegeräte verwaltet und diese Anwendungsprogrammen zur Verfügung stellt. Bekannte Betriebssysteme sind Microsoft Windows, OS X oder Linux.
Google Chrome ist der schnellste und mit modernen Webtechniken kompatibelste Browser. Der Firefox von Mozilla steht dem in nichts nach, mit unzähligen Addons lässt er sich individualisieren. Am meisten verbreitet ist immer noch der Internet Explorer. Bezüglich Webtechnik und Sicherheit hinkt er jedoch meist einen Schritt hinterher.
Ein Virtual Private Network (VPN) macht mit Hilfe von speziellen, typischerweise verschlüsselten, Protokollen einen direkten Tunnel quer durchs Internet, als ob man ein Netzwerkkabel von einem Ende zum anderen ziehen würde. Aktuell als sicher geltende Varianten basieren auf IPSec, OpenVPN oder TLS.
IPv6 ist der Nachfolger der Version 4 des Internet Protocol (gängiger Standard). IPv6 kennt neben weiteren Verbesserungen in erster Linie viel längere und damit deutlich mehr Adressen. Jeder Anbieter, jede beteiligte Software und jedes Gerät muss IPv6 verarbeiten können, damit die Kommunikation funktionieren kann.
IPv6 ist der Nachfolger der Version 4 des Internet Protocol (gängiger Standard). IPv6 kennt neben weiteren Verbesserungen in erster Linie viel längere und damit deutlich mehr Adressen. Jeder Anbieter, jede beteiligte Software und jedes Gerät muss IPv6 verarbeiten können, damit die Kommunikation funktionieren kann.
Ein Betriebssystem oder auch OS (Operating System) genannt, benötigt für jede Hardware-Komponente einen passenden Treiber, um zu wissen, was die Hardware kann und wie sie angesprochen und eingebunden werden muss. Verbreitete Hardware-Komponenten werden meist durch Standardtreiber des Betriebssystems erkannt.
Abgesehen von Spezialsoftware gibt es keine objektiven Gründe, wieso ein Grafiker mit einem Mac oder das Backoffice mit Windows arbeiten sollte. Gängige Programme existieren für beide Betriebssysteme und ansonsten hilft Virtualisierung. Somit ist es eine Geschmacksfrage, ob man lieber mit einem Mac oder PC arbeitet.
Was bedeutet DNS? DNS bedeutet Domain Name System und ist einer der wichtigsten Dienste in IT-Netzwerken. Er ist ein weltweiter Verzeichnisdienst, der den Namensraum des Internets als eine Art Dolmetscher verwaltet. Seine Hauptaufgabe besteht in der Übersetzung von Anfragen zur Namensauflösung d.h. Namen von Rechnern und Diensten in vom Computer bearbeitbare, meist numerische Adressen zu übersetzen.
Das Internet Protocol (IP) ist Teil der Datenübermittlung in Netzwerken, insbesondere im Internet. Die IP-Adressen dienen analog der Postleitzahlen rund um den Globus der eindeutigen Adressierung von jedem Netzwerkgerät. Am weitesten verbreitet ist die Version 4 (IPv4), die neue Version 6 (IPv6) wäre jedoch flexibler.
Das Basic Input Output System (BIOS) ist die Grundsoftware, Firmware genannt, auf der Hauptplatine eines PCs. Das BIOS wird beim Starten geladen und ermöglicht den Zugriff auf die elementarsten Komponenten wie Tastatur und Festplatten, auf welchen anschliessend das Betriebssystem gestartet wird.